Die Antiamerikanismus-Keule

“Antisemiten und Antiamerikaner aller Länder – vereinigt euch!”, betitelt Martin Engelberg seine jüngste Gastkolumne in der “Presse”. “There you go again” möchte man frei nach Ronald Reagan antworten. Kritik an der teilweise schwer völkerrechtswidrigen und rassistisch gefärbten israelischen Politik wird unter anderem von ihm traditionell als antisemitisch vernadert. Jetzt kreist die Antiamerikanismus-Keule über den Kritikern am globalen Spionage-Krieg und den dahinter stehenden Allmachts-Ansprüchen der USA.

Der Psychoanalytiker und prominente Wiener Jude Engelberg geht einmal mehr auf die objektiven Anlässe der Kritik nicht ein. Er stellt lieber die Kritiker in das pychopathische Eck: “‘Die Juden’ und ‘die Amerikaner’ werden zur Kanalisierung eigener Unzufriedenheit mit gesellschaftlichen Verhältnissen benützt. … Juden und Amerikaner werden als ‘das andere’ oder ‘das Böse’, als konträr der eigenen moralischen Position gegenüber bezeichnet. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der ‘amerikanische Geist’ als bedrohlich und zersetzend für die deutsche Kultur angesehen; der ähnlich der ‘jüdische Geist’, dessen Bekämpfung in der Nazi-Zeit ihren Höhepunkt fand.”

Dass es bei einer Minderheit immer noch solchen Antisemitismus und/oder Antiamerikanismus gibt, ist ja unbestritten.

Unbestritten sollten in einer seriösen Debatte aber zumindest ebenso jene Fakten sein, die jeden an Recht und Fairness orientierten Demokraten geradezu zwingen, schwerstes Fehlverhalten der israelischen und der amerikanischen Politik abzulehnen und zu kritisieren.

Dass die israelische Besetzungs- und Siedlungspolitik in den besetzten Gebieten anhaltend schwer menschenrechts- und völkerrechtswidrig ist, bleibt auch unter vielen Israelis völlig unbestritten. Dass Teile der israelischen Regierungspolitik von offen rassistischem Antiarabismus geprägt sind, beschämt auch viele israelische Demokraten. Teils fahrlässig, oft gezielt haben israelische Regierungen alle Friedens-Chancen versäumt oder verbaut, beklagt man auch im eigenen Land.

Das Sündenregister der USA ist viel länger und es wirkt weltweit. Der dank Whistleblower Snowden aufgedeckte umfassende Spionage-Angriff selbst auf enge Verbündete ist nur ein neues Kapitel in der jüngeren Geschichte zügellosen Übermacht-Strebens der USA. Auch die Amerikaner benützen ihre Gefährdung durch den internationalen Terrorismus als Deckmantel für ihre Weltmacht-Politik, die sich im häufigen Bedarfsfall weder um internationales Recht noch um Menschenrechte schert. Guantanamo, Killer-Drohnen und Folterverhöre genügen als Hinweise.

Im Bewusstsein eingebildeter allgemeiner Überlegenheit haben die USA der westlichen Welt auch ihr turbokapitalistisches System und ihre ökonomischen Spielregeln aufgezwungen, unter deren Fehlern viele Millionen Menschen zu leiden haben. Permanent angestrebte einseitige wirtschaftliche Vorteile werden, wie jetzt endlich bewiesen erscheint,  auch mittels politischer und wirtschaftlicher Spionage verteidigt und ausgebaut.

“Amerikanern und Juden wird gleichermaßen zugeschrieben, die Macht zu besitzen, das Weltgeschehen bis in Details zu bestimmen”, versucht Kolumnist Engelberg sich in Polemik.

Das ist auf die Juden bezogen antisemitischer Unsinn.

Aber dass die sendungsbewussten USA tatsächlich militärisch, politisch und ökonomisch das Weltgeschehen zu dominieren suchen, lässt sich nicht so einfach hinwegpolemisieren. Und seriöse wie selbstbewusste Kritik daran nicht als Antiamerikanismus vernadern.

Kommentare

  1. EJS

    Da lese ich den Text , denk mir meinen Teil und lass ihn weitermotschgern

  2. jeff mangione

    alleine auf basis des vergleiches “amerikanisch ist gleich jüdisch” seine argumentation aufzubauen, lässt an der seriosität des kommentars zweifeln.

    • Johann Hochstöger

      Man braucht nicht so tief in den Keller zu gehen Obama als einzigen Nichtjuden im Weissen Haus zu sehen, doch eine starke, einflussreiche und auf vielen Ebenen mächtige Judenlobby gibt es in den USA zweifellos.

  3. Martin Engelberg

    Kann’s nicht glauben – stammt dieser Text tatsächlich von Ihnen Herr Rabl??

    • Peter Rabl

      Sie können es glauben. Und gelegentlich über meine Argumente vielleicht nachdenken.

      • Martin Engelberg

        Die Emotionalität und Undifferenziertheit erstaunte mich einfach – wie als ob Sie gleich den besten Beweis für meinen Kommentar liefern wollten. Diese Seite kannte ich an Ihnen einfach (bisher) nicht. Nur ein Beispiel – Sie schreiben:

        “Kritik an der teilweise schwer völkerrechtswidrigen und rassistisch gefärbten israelischen Politik wird unter anderem von ihm traditionell als antisemitisch vernadert”.

        Alleine dieser Satz beinhaltet eine undifferenzierte Behauptung zu Israel und eine gehässige und falsche Anschuldigung gegen mich. Dazu passend die Bezeichnung “…prominenter Wiener Jude Engelberg”.

        Ich denke nicht nur sehr oft kritisch über die USA und Israel nach, ich schreibe auch darüber, aber ebenso wie über politische Prozesse in Österreich, Europa oder sonstwo und aber vor allem auch über tatsächlich schwere Verbrechen wie in Syrien, Iran, Nordkorea, Sudan usw.

        Aber auch in diesen Fällen bemühe ich mich um Sachlichkeit und versuche meine Kommentare mit Argumenten und Fakten zu untermauern – wie auch in meinem Text “Antisemiten und Antiamerikaner”. Ich hätte das auch von Ihnen erwartet auch wenn es “nur” ein Blog ist.

        • Peter Rabl

          Falls ich Ihnen mit dem Vorwurf Unrecht getan habe, tut es mir leid.
          Der Hinweis auf die “teilweise” höchst kritikwürdige Politik Israels beruht schlicht auf Fakten.
          Es ging weder in Ihrem konkreten Quergeschrieben noch in meinem Blog um igendwelche Verbrechen irgendwo sondern dezitiert um Israel und die USA bzw. um deren Kritiker.
          Wenn Sie Ihre Kolumne sachlich und untermauert von Fakten und Argumenten ansehen, kann ich das nur zur Kenntnis nehmen.

        • dr. kokos

          Habe mir besagten Kommentar in der Presse zu Gemüte geführt. Sie schreiben, “was nach Antisemitismus riecht etc., wird wohl auch antisemitisch sein. Und jetzt kommt dieser Antisemitismus als Antiamerikanismus daher.“ Das ist doch nichts weiter als eine Behauptung, eine Meinung. Eine subjektive Wahrnehmung vielleicht, ein Gefühl, aber undifferenziert. Das fängt schon beim Begriff Antiamerikanismus an. Meine Frau ist Amerikanerin (aus Kolumbien, auch das ist nämlich Amerika) und bezeichnet sich selbst als Antigringa. Ganz offen und dezidiert. In diesem Begriff finden sich tatsächlich einige der von Paul Hollander aufgeführten Eigenschaften, auf den Kern reduziert geht es letztlich aber nur um die Abwehr von ungerechtfertigten Hegemonialansprüchen und das Recht auf Selbstbestimmung. Es ist nicht mehr als der Aufschrei, „Nachbar, das ist mein Garten, bleib’ du auf deiner Seite des Zauns“. Dieses viel beschworene Recht gilt in liberalen Gesellschaften für das Individuum und innerhalb der Völkergemeinschaft für jedes Volk oder jeden Staat. Die USA verteidigen diese Prinzipien zwar nach außen hin teils vehement und führen sogar Kriege, angeblich nur um ihnen Wirkung zu verschaffen, sie unterlaufen diese Grundsätze aber auch jederzeit und überall, sobald sie irgendwo ihrer Vorherrschaft im Wege stehen. Die USA müssen mit Widerstand rechnen. Das ist kein erstaunliches Wunder, das ist eine logische Konsequenz. Hegemonie erzeugt Widerstand, das könnte man übertragen auf die Physik fast als ein Gesetz bezeichnen. Und hier ziehe ich nun eine Parallele zu einer Facette des Antisemitismus, und zwar unter dem Aspekt der Geldwirtschaft. Es kann kaum bestritten werden, dass das Weltfinanzsystem auf Grundsätzen basiert, die von jüdischen Geldhändlern erfunden wurden und dass es bis zum heutigen Tage von jüdischen Akteuren dominiert wird. Das Zinseszinssystem war im Christentum verboten und ist es im Islam bis heute. Abgesehen davon, dass es aufgrund der ihm immanenten Exponentialfunktion mathematisch über eine längere Zeitdauer unhaltbar ist (die Beweisführung dazu ist beim Nationalökonomen Bernd Senf nachzulesen) und unsere Geldwirtschaft daher periodisch einen Reset benötigt, bei dem reale Werte ihren Besitzer wechseln oder zerstört werden, stellt es auch eine Hegemonie über das Leben und Wirtschaften nahezu aller Bewohner dieses Planeten dar. Und Hegemonie erzeugt wie wir wissen Widerstand. Das ist kein Wunder, sondern folgerichtig. Larmoyanz ist deswegen nicht angebracht, sondern vielmehr ein Nachdenken über Art und Nutzen des Systems an sich. Wie Papst Franziskus in einer seiner jüngsten Ansprachen betont hat, muss die Geldwirtschaft den Menschen dienen und nicht sie beherrschen. Dieser Satz bedeutet letztlich, dass Widerstand gegen Hegemonien nicht nur erlaubt, sondern auch notwendig ist. Darum geht es. Was Hollander weiter ausführt, was Kultur und Menschen betrifft, ist Nonsens. Meine „Antigringa“ ist ein liebevoller Mensch, sie liebt auch so gut wie alle „Gringos“, die sie jemals persönlich kennen gelernt hat, hat mit keinem Menschen ein Problem. Das Problem hat sie mit Hegemonie, also dem Gegenteil der Selbstbestimmung. Das muss man differenzieren und auf kaum einem Gebiet ist diese Differenzierung so nötig wie auf diesem.

  4. Dennis Beck

    Mutiger, wichtiger und richtiger Text. Danke!

  5. Artox

    Toller Beitrag spricht mir aus der Seele. Sobald man Israel oder die USA kritisiert bekommt man die braune Zipfelmütze aufgesetzt. Das ist ein Chuzpe.

  6. otto fischer

    das kann ich voll unterschreiben,bin gleicher meinung,ausserdem ist das ein mutiger kommentar.

  7. Flaubert

    Ich finde es amüsant, daß sie als angeblicher “Liberaler” in jedem 2. Beitrag den amerikanischen “Turbokapitalismus” geißeln und offenbar mit interventionistisch-protektionistischem Staatskapitalismus verwechseln.

    Sätze wie “Im Bewusstsein eingebildeter allgemeiner Überlegenheit haben die USA der westlichen Welt auch ihr turbokapitalistisches System und ihre ökonomischen Spielregeln aufgezwungen, unter deren Fehlern viele Millionen Menschen zu leiden haben.” reichen in ihrer diffusen Abstraktheit sicher für eine gute Benotung in Oberstufen-Schularbeiten, von einem profunden Journalisten würde ich mir hingegen einen differenziertere Betrachtung erwarten.

    • Johann Hochstöger

      Wie wäre es sich sachlich-kontrovers mit dem Thema auseinanderzusetzen und Rabls Ansichten solcherart zu widerlegen?

  8. Johann Hochstöger

    Das Israel in besetzten Gebieten eine erbärmliche, jedem Schurkenstaat zur Ehre gereichende, völkerrechtlich beschämende Kolonialisierungs- und Ausbeutungspolitik der Palästinenser betreibt ist evident.
    Möglich macht das die heuchelnde Schutzmacht USA die beim Treiben nicht nur zusehen sondern Israel auch noch augenzwinkernd bestärken.

    Verstörend dabei ist vor allem der Umstand das Israel zur Erreichung seiner Ziele nicht einmal vor heftig kritisierten Methoden zurückschreckt die an jenes mörderische Regime erinnern welches Millionen Juden auf dem Gewissen hat.

    Kritik an demokratiepolitisch und völkerrechtlich untragbaren Zuständen Israels wird, wie auch bei anderen hier angesprochenen schweren Verfehlungen Israels, zumeist mit der Antisemitismuskeule begegnet.

    Eine Strategie die eine Jahrzehnte funktionierte doch Israel mittlerweile in eine Sackgasse führte.

    Die Nachfolgegeneration der Häscher ist nicht mehr bedingungslos bereit abzunicken, für schwere Verfehlungen ihrer Großväter an den Pranger gestellt und mit Schuld beladen zu werden, während die Nachfolgegeneration der Schuldnehmer unentwegt solche auf sich lädt.

    • meherdad

      ein vergleich israels mit dem nazi-regime und die lüge, dass die araber die juden von heute sind, ist natürlich antisemitismus pur.

      wenn ihre braune fantasie zutrifft und westbank wirklich ein “araber ghetto” oder auchwitz ist, können die nazis so schlimm nicht gewesen sein.
      merken sie, wie sie durch ihre braune brühe die nazis-zeit verharmlosen?

  9. Josef Hellberg, Wien

    Engelberg ist mE nicht erwähnenswert;den sollte man nicht einmal ignorieren, weil er es gar nicht schafft “Juden” (Religion) und “Israelis” auseinander zu halten. (Wir machen wenigstens einen Unterschied zwischen “Katholiken” und “Österreichern”.

    Da fände ich die Meinung des Taxifahrers, mit dem ich heute unterwegs war, erwähnenswerter.

    Wie spiegel.de richtig schrieb: “es geht um Macht und Unterwerfung”. Wenn die Amis die Deutschen zwingen konnten, mit 2/3 ihre Verfassung zu ändern, damit die BRD Soldaten nach Afghanistan schickt, wird die Souverinität in Frage gestellt.

    Ich denke, dass das “Ami go home” schon lange auch von den Deutschen praktiziert werden sollte.

    • Josef Hellberg, Wien

      Dass Verbindungsdaten (meta-Daten) sensibler und schutzwürdiger sind, als der Inhalt von Botschaften, wissen wir seit Jahren, wenn wir auf die “Auskenner” hören.

      Das Post-/Telegrafengeheimnis müsste Verbindungsdaten (meta-Daten) und Inhalt schützen und damit unter dem Schutz der existierenden Verfassungsbestimmung fallen.

      Aber, wenn Amis und US-Geheimdienste (wie nun *wieder* sichtbar wird) Straffreiheit erzwingen, wenn sie mit Spionage / Sabotage / kidnapping, usw. gegen die D-Verfassung verstossen, dann muss man hinterfragen, ob wir diesen US-Zwang noch wollen.

  10. Hubert Wiederhopf

    Tut mir leid, Herr Engelberg, aber Ihre Kolumne ist ein mit einem Satz wegzuwischender Schmarrn: Ich gehe gern zu McDonald’s, möchte aber trotzdem meine Privatsphäre. Das ist weder Antiamerikanismus, noch Antisemitismus, sondern einfach Pragmatismus und Hausverstand.

    Und weil Sie sich an Herrn Rabls Hinweis “prominenter Wiener Jude” stoßen: Wenn ich in einem Artikel Sozialdemokraten das Wort redete, bräuchte ich mich auch nicht wundern, würde dann mein rotes Parteibücherl zur Sprache kommen.

  11. Rudolf Orlik

    Es ist erfrischend in unaufgeregter Atmosphäre solche Beiträge zu lesen und nicht sofort die Antisemitismuskeule im Hintergrund zu spüren. In Ihrem Kommentar merkt man, dass Sie nicht mehr auf eine Blattlinie Rücksicht nehmen müssen, sondern frei zu Fehlentwicklungen Stellung nehmen. Es kann doch nicht sein, dass offensichtliche Menschenrechtsverletzungen immer wieder schön geredet werden müssen. Die vierte Generation nach den Nazigräueln wächst heran, wird Gott sei Dank darüber informiert, aber darf nicht unentwegt als Antisemiten bezeichnet werden, wenn man den Finger auf die Wunde der israelischen Siedlungspolitik legt und den US-Amerikanern rücksichtslose Machtpolitik vorwirft.

  12. meherdad

    es gibt über ein dutzend konflikte auf der welt, die wesentlich blutiger sind, als der zwischen araber und juden um das winzige israel.

    dass aber europäer, äösterreicher und sie schulterzuckend an denen vorbeischauen und nur hyperventilieren, wenn es um israel geht, spricht eine deutliche sprache.

    einem winzigen land, das 2/3 der gebiete abgegeben hat, die es 1973 besass (sinai, süd-libaon, teile westbanks und gaza)und dafür nur raketen und terror bekam, friedensunwilligkeit zu unterstellen ist schon ziemlich perfide.

    was ist mit der weigerung der araber von 1947 und dem angriff der 6 arabischen armeen mit dem ziel, die juden ins meer zu treiben? oder den 3 nein`s von chartum 1967? oder arafst lange geplante intifada terrorwelle, die auch von EU gelder finanziert wurde?

    momentan schlachten sich sunniten und schiiten in der ummah zu tausenden ab, aber der “israelkritker” schaut wie besessen auf paar jüdische häuser.

    warum sollen eigentlich weiterhin 1.5 millionen araber gut in israel leben können, wenn zeitgleich gaza, westbank und ostjerusalem (die klagemauer und das jüdische viertel!) judenrein gemacht werden sollen?

  13. Thomas Stockmann

    Dieser Text bestätigt doch nur die Aussagen Engelbergs.

    In Herrn Rabls Welt machen lediglich die USA und Israel Machtpolitik, die EU und allen voran die Insel der Seligen Österreich, hingegen üben sich in kritischen Dialogen, Friedensnobelpreisverleihungen und europäischem Lernen aus der Geschichte. Ich frage mich wozu die europ. Staaten eigentlich noch Armee, Polizei und, ja, auch Geheimdienste brauchen?

    Das Selbstbewußtsein europ. Demokraten gewinnen sie nur aus der Verdrängung all jener unliebsamen Fakten, die sie dann allein den USA und Israel anschreiben.

  14. Peter Linzer

    Herr Engelberg bestätigt heute in der Presse eindrucksvoll die RICHTIGKEIT und NOTWENDIGKEIT von Peter Rabls Kommentar!
    Das Wort “traditionell” wird heftig kritisiert, kurz darauf aber im gleichen Sinn verwendet! Quod licet …..
    Dieses Denken zieht sich durch alle Kommentare auf kritische Beiträge zu Israel. Eingehen auf Fakten wird vermieden, über einem nicht passende Argumente wird der braune Kübel gegossen und Inhalt bzw. Verfasser vernadert!
    Wieso “die Presse” dem larmoyanten Geschwafel von Herrn Engelberg diese Plattform gewährt ist mir ein Rätsel oder ist liberal gleichbedeutend mit grenzenlosem Ertragen von Selbstmitleid und Besserwisserei?
    Irgendeine versteckte gute Seite muss auch Herr Engelberg haben, wie sonst kann die von mir geschätzte Daniela Spera diesen Mann ertragen?

  15. Pauline Mohr

    Sorry, aber meine allegiance – ist allein auf Seiten Israels! Habe beide Kontrahenten in ihren Ländern besucht- kein Vergleich. Um nur auf eines einzugehen: die Siedlungspolitik!
    Fakt: Israel hat alle ihm aufgezwungenen Kriege gewonnen. Warum sollte es da die so gewonnenen Landstriche nicht behalten?
    Geben die Russen- Ostpreussen zurück?
    Die Italiener – Südtirol?
    Die Japaner die – Kurilen?
    Und gibt Chile mit 4300 km Küste, den armen Bolivianern, die im salpeterkrieg ihren Meereszugang verloren, ihnen auch nur 1 km Zugang zum Pazifik zurück??????
    Der Islam hat sich schon 57 Länder “angeeignet” und will bekanntlich die ganze Welt “islamisieren”.
    Mein “Mitleid” hält sich da in Grenzen!

  16. Pauline Mohr

    Seit Ronald Reagan, und vielleicht -noch- Clinton, hat die USA nur Vollpfosten ins White House gebracht.
    Man wird das Gefühl nicht los, die “Ölkriege” der Firma Bush, sind nur geführt worden, um ihre Saudi-Geschäfte mit der Familienfirma “Carlyle” nicht zu gefährden.
    Das Ganze lief dann unter der berühmten Floskel NWO (New World Order) kurz beschrieben:
    Es gibt keine zwei Blöcke mehr, nur die USA bleibt über, und sollte sich “aufgepasst” mit den reichen und “fortschrittlichen” Golfheinis verbünden, um sie in das “demokratische Lager” zu ziehen, oder wie????
    Ich gestehe – da habe ich aufgehört zu lesen, der erste Teil mag ja stimmen, da Bush Jr. mit dem Saudikönig Hand in Hand- durch den WH Rosengarten schlenderte.
    Aber – bevor – da unten – irgendwo – die Demokratie ausbricht, regnet es von unten – nach oben!
    Amerika – quo vadis?

  17. Pauline Mohr

    Obama – der einzige “Nichtjude” im W.H.??
    Hussein (sein richtiger Vorname) ist nicht allein, seine “beratenden” Muslimbrüder gehen dort ein und aus:
    Rahad Hussein (OIC-Abgeordneter)
    Dalia Moyahed (Obamas Beraterin)
    Kife Mustafa (FBI-Akademieberater)!!!!
    Mohammed Elibiany Homelandefense-Berater)!!
    Mohammed Mayid (ebenfalls HLD-Berater)!

    Und Madame “Strangelove” Hillary Rodman Clinton:
    Sie wurde gar von 6 Musliminnen beraten. Ihre Stabschefin Huma Abedin (Schwester eines Muslimbruders!
    Birds of a feather- stick together!

  18. Georgeabons

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